Vermißt - wie über 20.000 Kinder jährlich in Deutschland -, hier durch den bayerischen Staat entführt und unbekannten Aufenthaltes:
http://vude.de/s/notruf-bayern
Die Mißbrauchsfälle an Jugendlichen durch den bayerischen Staat häufen sich.
Sunday, February 28, 2010
Tuesday, September 01, 2009
Kindesentzug im Landkreis Ansbach
Gründe braucht das Jugendamt nicht mehr. Irgendein Verdacht soll reichen für eine Freiheitsentziehung und die Trennung von Kindern und Eltern. Anders sind Äußerungen der Abteilungsleiterin beim Landratsamt Ansbach Regierungsdirektorin Petra Clausen nicht zu verstehen, die einen Kindesentzug auch ohne Gerichtsbeschluß für rechtmäßig und unproblematisch hält. Für so unproblematisch, daß ihre Mitarbeiterinnen vom Jugendamt sogar das Gericht belogen, es habe eine "freiwillige Inobhutnahme" stattgefunden. Wenn sich diese Sicht, des letzten Jahres fatal geänderten § 1666 BGB, durchsetzt, dann können Familien in Deutschland die Koffer packen. Jedenfalls die, die nicht der herrschenden Nomenklatura angehören. Dann wird nicht mehr nur die Arbeitsleistung der Leute nach oben umverteilt, sondern auch deren Kinder. Unsere Demokratie wird zur Farce. Das Volk wird erst von oben beschult, erzogen und multimedial abgerichtet. Derart seines Eigenen beraubt, darf es dann die da oben "wählen".
www.kindesentzug-ansbach.de
Zur Änderung des § 1666 BGB siehe hier:
Gefahr in Verzug: Staatsstreich in Berlin
Im Parlament wurde lautstark gefordert, daß die Jugendämter und Gerichte eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollen. Das tun sie nun offensichtlich. Denn hier folgte das Amtsgericht Ansbach dem Jugendamt ohne auch nur die Eltern und Kinder anzuhören - und dies, als sei das nicht schlimm genug (Gefahr im Verzuge war zu dem Zeitpunkt ja nicht einmal mehr konstruierbar) mißachteten den vorgelegten Antrag nebst Beweisen und Beweisangeboten.
Wenn die Jugendämter nicht einmal eine Fachaufsicht haben, was ohnehin ein Unding ist, wer soll dann die Jugendämter kontrollieren, wenn nicht die Familiengerichte? Wenn diese zur vertrauensvollen (und nicht kritisch-objektiven) Zusammenarbeit aufgefordert sind, das Jugendamt gleichzeitig weitgehendst zu Grundrechtseingriffen ermächtigt ist, dann ist die Rede von einer Gewaltenteilung in Deutschland in einem der wohl wichtigsten Bereiche menschlichen Lebens endgültig absurd geworden.
Hier erklärt sich auch die Vehemenz mit der die Nomenklatura an der staatlichen Zwangsbeschulung ausnahmslos Aller festhält: Wer nicht in der Staatsschule (und ihren staatlich kontrollierten und en detail bevormundeten privaten Pendants) lernt, sondern im wirklichen Leben, der glaubt vom Staatskundeunterricht nichts mehr.
www.kindesentzug-ansbach.de
Zur Änderung des § 1666 BGB siehe hier:
Gefahr in Verzug: Staatsstreich in Berlin
Im Parlament wurde lautstark gefordert, daß die Jugendämter und Gerichte eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollen. Das tun sie nun offensichtlich. Denn hier folgte das Amtsgericht Ansbach dem Jugendamt ohne auch nur die Eltern und Kinder anzuhören - und dies, als sei das nicht schlimm genug (Gefahr im Verzuge war zu dem Zeitpunkt ja nicht einmal mehr konstruierbar) mißachteten den vorgelegten Antrag nebst Beweisen und Beweisangeboten.
Wenn die Jugendämter nicht einmal eine Fachaufsicht haben, was ohnehin ein Unding ist, wer soll dann die Jugendämter kontrollieren, wenn nicht die Familiengerichte? Wenn diese zur vertrauensvollen (und nicht kritisch-objektiven) Zusammenarbeit aufgefordert sind, das Jugendamt gleichzeitig weitgehendst zu Grundrechtseingriffen ermächtigt ist, dann ist die Rede von einer Gewaltenteilung in Deutschland in einem der wohl wichtigsten Bereiche menschlichen Lebens endgültig absurd geworden.
Hier erklärt sich auch die Vehemenz mit der die Nomenklatura an der staatlichen Zwangsbeschulung ausnahmslos Aller festhält: Wer nicht in der Staatsschule (und ihren staatlich kontrollierten und en detail bevormundeten privaten Pendants) lernt, sondern im wirklichen Leben, der glaubt vom Staatskundeunterricht nichts mehr.
Friday, May 08, 2009
Montessori-Materialien
Lerninteressierte finden eine kleine Sammlung von Empfehlungen und Shops für Montessori-Materialien und Montessori-Büchern hier:
Montessori: Materialien, Shop, Bücher
Informieren Sie sich umfassend über Theorie und Praxis der Montessori-Pädagogik.
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Wednesday, August 13, 2008
Das Beste für mein Kind
Eltern wollen für Ihre Kinder keine Menschenverschmutzung. Das Beste ist gerade gut genug. Aber während man Kindersitze fürs Auto frei auswählen kann, ist man in Sachen Bildung auf Schule verwiesen, allein in Deutschland verwiesen auf die gewaltsam durchgesetzte Mehrheitsmeinung. So das Planspiel der bundesrepublikanischen Demokratie.
Da mögen wir einmal drüber nachdenken. Und über Schule hinaus denken. Denn eine Schulpflicht gibt es nicht. Wir sind frei. Etwas anderes sollten wir uns nicht einreden lassen.
Da mögen wir einmal drüber nachdenken. Und über Schule hinaus denken. Denn eine Schulpflicht gibt es nicht. Wir sind frei. Etwas anderes sollten wir uns nicht einreden lassen.
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Tuesday, July 08, 2008
Schulzwang
Mein Leben hat sich verändert. Ich habe "schulpflichtige" Kinder. Meinen die vom Amt für Zwangsbeschulung, die vom Schulamt. Jetzt muß ich unser gutes Leben ändern, meine Kinder nach Plan fast jeden Morgen zur Schule bringen, damit sie lernen, sich in einer gewalttätigen Welt zurechtzufinden. Damit sie erleben, wovor ich sie gerne schützen würde. Jede Sauerei ist gut, meinen die vom Schulamt. Man muß nur damit umgehen können. Wenn man darin nicht umkommt. Das muß man riskieren. Das ist Schulzwang. Und ich muß machen, was andere sagen. Sonst kommt die Polizei.
schulzwang.info
schulzwang-gedenktag.de (06.07.08 - 70 Jahre seitdem)
Lernen und Bildung: Verordneter Pluralismus
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Tuesday, July 01, 2008
Neues Lernen braucht das Land
In einem lesenswerten Beitrag schreibt Wolfgang Goede (PM-Magazin) über die aktuellen Entwicklungen neuer Schulen über Home- und Unschooling:
Durch Deutschlands angegraute und vermuffte Schulszene weht ein frischer Wind. In den Lehr-“Anstalten“ – wie viele Menschen die Lernstätten immer noch nennen – soll man für das Leben lernen, zukunftsfähiges Wissen erlangen, Motivation und Spass gewinnen, sich ein Leben lang weiterzubilden. Doch tatsächlich wird hier vielen jungen Menschen all das ausgetrieben, schlimmer: Deutschlands Schulen sind ...
Durch Deutschlands angegraute und vermuffte Schulszene weht ein frischer Wind. In den Lehr-“Anstalten“ – wie viele Menschen die Lernstätten immer noch nennen – soll man für das Leben lernen, zukunftsfähiges Wissen erlangen, Motivation und Spass gewinnen, sich ein Leben lang weiterzubilden. Doch tatsächlich wird hier vielen jungen Menschen all das ausgetrieben, schlimmer: Deutschlands Schulen sind ...
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Sunday, June 22, 2008
Besitz und Eigentum
Gerade philosophierte unsere Jüngste (7 Jahre) in der Badewanne über Besitz und Eigentum und erfaßte auch den Unterschied. Es tat sich ihr aber ein anderes Problem auf: Zu Besitz kannte sie das Verb besitzen, aber eigentumen gibt es ja nicht. Mit dem Problem hat sich auch die Projektgruppe Verbvalenz des Instituts für Deutsche
Sprache auseinandergesetzt und schlägt im Forschungsbericht zur Konzeption eines Wörterbuches deutscher Verben vor, zum Begriff Eigentum das Verb gehören zu gesellen:
[Link].
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